Über mich

„Was läuft am Morgen auf vier, am Mittag auf zwei und am Abend auf drei Beinen und ist am schwächsten, wenn es auf den meisten läuft?“ Rätsel der Sphinx

Eigentlich Kopfmensch, bin ich doch immer wieder dabei, Gedanken in physische Manifestation zu bringen. Oder, gerade weil ich fast mein ganzes Leben Kopfmensch war, reizt es mich umsomehr, handwerklich tätig zu werden. Dabei habe ich sehr hohe Anforderungen an das Ergebnis: fast nicht von einer professionellen Arbeit zu unterscheiden und trotzdem ganz individuell hergestellt.

Von der Natur kann man viel lernen und dass ich mich besser auf das Sehen konzentrieren kann und dadurch Anregungen in jeder Hinsicht sich auftun, möchte ich etwas Last ablegen und diese quasi auf ein drittes Bein übertragen. So kam ich auf ein Hilfsmittel auf Rädern. Nicht dass ich jetzt mit einem Rollator wandern möchte, aber das Schultern des Rucksackes, auch wenn das Tragesystem dem neuesten Stand entspricht und der Hüftgurt, gut gepolstert, die größte Last abnimmt, ist heute nicht mehr so angenehm wie früher.

Es gibt schon einige Wägelchen käuflich zu erwerben – aber sie sind meist nicht meinen Bedürfnissen angepaßt – oder einfach zu teuer, zu schwer oder zu unhandlich. Und da ich keine 30 und auch keine 40 mehr bin, soll das anwendbarer, leichter und bezahlbar sein.

Also, einzige Chance: do-it-yourself.

30 Antworten zu Über mich

  1. Gutwein schreibt:

    Komme gerade von einer Wanderung in einer landschaftlich zwar sehr schönen, aber dünn besiedelten und sehr, zu sehr, versorgungsarmen Gegend zurück.

    Obwohl ich sehr leicht und autark unterwegs war (mit Zelt, Schlafsack, etc. – ca. 7 Kg) kam ein zu großer Wasservorrat mit dazu. Es war sehr heiß und ich hatte ca. 4 Ltr. mit dabei und immer die Sorge ob ich zeitig genug diesen Vorrat wieder auffüllen kann.

    Da wäre also dies tolle Wägelchen eine super Sache! (Respekt für diese ausgereifte Idee!)

    Aber, wie ist das Fahr-Verhalten auf schmalen Pfaden und schlechten Wegen?

    Danke im Voraus für eine Antwort!

    Gutwein

    • Rucksack Trailer schreibt:

      Prinzipiell kommt man mit dem Anhänger fast überall dort durch wo man auch selber durchpasst (durchschnittl. Schulterbreite etwa 46cm (beim Mann), Wagenbreite ca. 50cm). Und wenn man nicht über Steine mit mehr als knapp 15cm Höhe muss, geht das auch.

      Natürlich ist der Anhänger nicht für´s Gebirge konzipiert, das ginge dann z.B. mit dem Monowalker etwas besser – wobei man dann auch deutlich mehr heben muss. Mit anständigem Kugellager ist das Laufverhalten sehr gut.

      Meinen Trailer habe ich für Weitstrecken gebaut, die gehen zu über 95% nicht durch Gebüsch mit schmalsten Trampelpfaden. Die verbleibenden höchstens 5% wird halt geschultert.

      Einfach ausgedrückt: lieber mal kurzfristig schlecht gezogen od. evtl. für ein paar Meter geschultert als dauernd gut geschleppt.

    • Versuch schreibt:

      Jakobsweg in 6 Wochen, Kochgeschirr und Zelt 20 Kg… im Keller steht mein Prototyp und jetzt werde ich von euren Erfahrungen irritiert….
      1. Wollte die 12 Zoll-Luft-Räder direkt unten an den Außen-Gestellrucksack montieren. Quasi als selbsttragende Karosserie mit optimaleren Trageeigenschaften.
      Bei eurer Idee kann ich alles auf der (zusätzlichen) Alu-Platte befestigen.
      Besser, schlechter?
      2. Wollte zwei Trekkingstöcke als Doppeldeichsel nehmen. Die Schlaufen der Handgriffe sind links und rechts der Hüfte mit dem Gürtel verbunden. Die Stockenden befinden sich dann Mitte Oberschenkel. Geht sich prima! Sehr kurz angebunden auch bergab für Schiebe-Betrieb geeignet.
      Ist eure „Po-Bremse“ wirklich besser?

      • Rucksack Trailer schreibt:

        Einfache Antwort: ausprobieren, testen, modifizieren… nichts geht über die eigenen Erfahrungen. Was für mich optimal sein mag, kann für Dich suboptimal laufen.
        Zur Frage Aluplatte: ich wollte unterwegs auch die Möglichkeit eines Tisches haben u. verschiedene Sachen wie wasserdichte Packtaschen anstatt Rucksack, ggfs. im Notfall auch meinen Hund, transportieren können. Geht mit den am Rucksack befestigten Rädern für mich nicht.
        Po-Bremse: ich wollte keine Doppeldeichsel weil ich den Trailer auch richtig ziehen können muss; klar könnte man zwischen die beiden Holme auch eine Schnur spannen und daran ziehen – aber das schwabbelt mir zu viel; daraus ergab sich für mich diese kombinierte Form der Deichsel, die ich ‚duale Monodeichsel‘ getauft habe. Die Po-Bremse hat sich ganz einfach durch die Bauart ergeben, ist aber auch nicht nachteilig – im Gegenteil.
        Beim Trekkingstock Einsatz als Deichsel: was machst Du, wenn Du z.B. bergauf die Stöcke unterstützend einsetzen willst (2. Paar mitnehmen?)?

  2. Tobias Müller schreibt:

    Hallo,
    bin gerade total fasziniert von der aktuellen Version und liebäugle gerade sehr damit mir für meine nächsten Urlaube (Irland und Jakobsweg) und für Getränkekisten (ich wohne in der Fußgängerzohne, kann also nicht mit dem Auto vor die Haustür fahren) einen ähnlichen Wagen zu bauen. ~90 € klingt dabei echt Super, hab aber doch noch ein paar Fragen.

    zum Wagen: Wie stark verjüngt sich das Riffelblech? Also wie breit ist es an der Deichselseite (da wo der Karabiener eingehängt ist) noch? Und wie lang ist der Umgebogene Teil des Riffelblechs (hinter der Achse) und in welchem Winkel wurde er gebogen?

    Zum Tragesystem: Würde den Rucksack ungerne gleich so verschandeln. Bringt die Konstruktion im Inneren des Rucksacks tatsächlich merklich was oder würde eine einfache angenähte Schlaufe aus Gurtband nicht einen ähnlichen Zweck erfüllen?

    Zum Material: Ich würde auch gerne 16 Zoll Reifen nehmen, konnte aber bei dem von dir verlinkten Shop keine größeren finden als 12 Zoll. Hast du direkt bei dem Verkäufer angefragt?

    • Rucksack Trailer schreibt:

      Hallo Tobias,

      freut mich wenn mein Modell bei Dir “ankommt”.
      Prinzipiell kann Du ja die Maße wählen, wie sie Dir am besten passen. Da ich von fertigen u. einfach zu beschaffenen Materialien ausging – das Riffelblech hat 300 mm x 1000 mm – habe ich die 500 mm Achse von Schalek genommen (bzgl. Räder: ruf doch mal bei Herrn Schalek an; der ist sehr nett u. hilfsbereit), habe die 300 mm des Alublechs als weiteste Stelle an der Achse belassen und Richtung Handgriff beidseitig verjüngt (Tischkreissäge mit altem (sogar Holz-) Sägeblatt); oben sind es dann noch etwas über 200 mm.
      Die Kantung (im Schraubstock eingespannt und mit Hand gebogen u. später mit Gummihammer) habe ich bei 800 mm gesetzt, verbleiben als Gepäck “Rutschbremse” rd. 200 mm. Als Winkel habe ich nicht ganz 90 ∘genommen.
      Wenn Du die Zugvorrichtung mit einem RS vorziehst, würde ich nicht einfach einen Gurt annähen, da kommen schon gute Zugkräfte (vor allem bergauf) zustande – je nach Beladung.

  3. Adolf Jelinek schreibt:

    Hallo lieber Rucksacktrailer,
    ich habe mit Interesse deine Bauanleitung gelesen. Bin aber zu einem eigenen System gekommen.. Ich habe einen Tragegurt genommen und einen einrädigen „Sulky“ gebaut. Alles noch mit Rohrschellen fixiert um mögliche Längenanderungen noch zu kompensieren.
    WIr sind auf dem Jakobsweg bis Freiburg im Breisgau gekommen. Meine Frau kann leider ihren Rucksack (ca. 10 Kg) nicht bis Santiago schleppen. An Ostern soll es weiter bis Thann in Frankreich gehen. Da kamen wir auf deine Seite. Ich finde es gut, wenn man sich austauschen kann….Ich melde mich nochmal, für einen Bericht nach der ersten Probefahrt..

    liebe Grüße

    Jimmy&Geli
    aus Gerbrunn bei Würzi

  4. gerber martin schreibt:

    hallo mein name ist martin aus bern(schweiz); erste frage; auf wieviel gewicht kann deine version beladen werden? suche eine lösung für vinyl-transport an den flohmarkt…gruess martin

  5. Sarah schreibt:

    Hallo,

    mit großem Interesse habe ich deine Bauanleitung gelesen. Da ich jedoch absolut unbegabt bin und mein Mann nur etwas mehr technisches Verständnis hat, zweifeln wir an der Umsetzung.

    Wir möchten im nächsten Jahr mit unserem dann zwei Jahre alten Sohn den nördlichen Camino als Hochzeitsreise laufen. Mit Kraxe, Rucksack, Zelt und Co im Selbstversorgerprinzip wäre so ein Wagen für uns genau das Richtige!!!

    Wir werden sicherlich versuchen den Wagen zu bauen, wären aber froh, wenn wir bei Unklarheiten evtl. persönlich Kontakt aufnehmen könnten.

    Mit respektvollen Grüßen,
    Sarah und Marco mit Leandro

  6. Versuch schreibt:

    Als mir mein unbremsbarer Wagen das erste Mal bergab, von hinten schmerzhaft in die Fersen lief, begannen die grauen Hirnzellen zu arbeiten. Ich versuche mal die Po-Brems-Möglichkeit der Monodeichsel durch ein festes Querstück / Riemen bei der Doppeldeichsel um zu setzen…

  7. Jürgen Fuchs schreibt:

    Hallo zusammen,
    ich habe mich auch von Deiner Seite inspirieren lassen. Meine Tour führt mich in Jahresetappen gen Süden.Habe mich nach einem Testbau im Frühjahr 2011 zum Bau eines Einachser entschlossen. Das Ding sieht aus wie eine Sackkarre mit einem Rad, was mittels starren, gekrümten Holmen (2 Fahrradlenker) am Tragegestell meiner Lastenkraxe befestigt wurde. So kann ich das Ding im schwierigen Gelände mit beiden Händen ziehen/halten, kann zur Not mal einhändig ziehen oder es nur Tragegestell hängend laufen lassen. Die Strecke Hof-Regensburg mit 37 kg Gepäck durch alle Arten von Untergrund hat es überstanden. Laut Gepäckwaage lasteten „nur“ 19 kg an meinem Tragegestell.
    Für meine Wanderung im letzten Jahr habe ich die Lastenkraxe gegen einen Pulka-Gürtel eingetauscht. Damit liegt die Belastung nur auf dem Beckengurt. Der Rücken kann atmen.
    Bin mit meiner Konstruktion, die noch sehr massiv und nicht filigran ist, eigentlich zufrieden. Sogar stehend im vollen Zug zur Wiesenzeit kein Problem, da man sich den Hänger hochkant vor den Bauch stellen kann.

    • Rucksack Trailer schreibt:

      Ja, mit den Einrädrigen kommt man besser durch Gelände od. evtl. auch Gebirge. Ich pers. wollte aber eine Hilfe, die ich nicht spüre bis auf das reine Zuggewicht. Dafür bewege ich mich auch ‚zivilisierter‘ meist auf einfachen Wegen.

  8. Ronja B schreibt:

    Gerade bin ich bei der Suche nach einer Kombination Lastenkraxe/Transportkarre auf diese Bauanleitung gestossen. Mein Wunsch ist eigentlich eine Kraxe zum Transport meiner Mal- und Zeichenutensilien, ohne jedesmal einen Rucksack um- oder auszupacken und andererseits das Material gerne statt tragen auch ziehen zu können. Tisch hatte ich nicht auf dem Zettel – aber um so besser! Und ein bisschen Wasser mitnehmen zu können, ist als Maler auch nicht verkehrt. Zweiter Einsatz wäre für mich als Mitglied der Crew eines Museumsschiffes der Transport von Material und Gepäck vom PKW über zweifelhafte Wege und dann evtl. noch auf dem Rücken über Stege, Steige, Leitern und andere Schiffe.
    Danke also für diese gute und ausführliche Anleitung, ich werde Ausschau halten nach passenden Rädern und dann alles andere drumherum bauen. Tragesystem wird sich von einem alten Rucksack finden lassen.

  9. Berthold schreibt:

    Passende Räder: 2500 Km von Konstanz nach Santiago / Finisterra erwiesen sich 12 Zoll-Räder vom Kindertretroller als bester Kompromiss. Mit der zwischenzeitlich erhältlichen besseren Schwalbe-Decke dürfte auch meine katastrophale Pannenhäufigkeit durch Dornen und Profilabnutzung (Autoventil-Schlauch für Pannenspray benutzen!) nicht mehr vorkommen.
    Berthold.

  10. Matthias schreibt:

    Sehr schöne Seite mit vielen guten Ideen. Mal schauen vielleicht baue ich es Mal nach. Eines ist mir unklar: warum werden keine 20″ Räder verwendet? Wegen Gewicht?

    • Rucksack Trailer schreibt:

      20″ Räder sind in Ordnung; mir persönlich sind sie allerdings für meine Spurbreite von knapp 50 cm etwas zu hoch (der Schwerpunkt liegt höher, damit leichteres Umkippen) und etwas zu sperrig, wenn ich den Trailer mit abgezogenen Rädern schultern muss (passen dann bei mir nicht mehr nebeneinander auf die Auflage). Bringen weiter auch noch zusätzliches Gewicht.

  11. Berthold schreibt:

    Bei mir gab die Waage den Ausschlag:
    12 Zoll x 2,40 mit 62-203 Mantel (hier IMPAC auf Puky-Tretrollerfelge) wiegt 870 Gramm/Stück.
    20 Zoll x 1,90 mit 47-406 Mantel, wiederum komplett mit Alufelge und Nabe wiegt 1573 Gramm/Stück.
    Also fast das Doppelte. Der größere Durchmesser wäre mir auf den 5 Kilometern mit ganz großen Steinen des Jakobsweges Konstanz->Finisterra keine große Erleichterung gewesen. Da hätten es schon 26 Zoll sein müssen. Für enge Passagen ist dies dann aber zu breit, kippelig und beim Tragen erst recht zuviel des Guten.

  12. Peter schreibt:

    Moin Moin aus Bremen,
    bin gerade über Deinen Wandertrolley gestolpert, wollte mir eigentlich einen Fototrolley bauen, aber Deiner ist ja der Hammer, den werde ich in veränderter Form nachbauen.
    Danke Dir für Deine Anregung.
    LG Peter

  13. christopher adolph schreibt:

    Ist dieser auch fertig käuflich zu erwerben?

  14. Dieter Funker schreibt:

    Hallo Rucksack Trailer,

    Tolles Projekt, großartiger Ideengeber für mein eigenes Vorhaben. Vielen Dank dafür! Ich hoffe, es gibt weitere Updates, obwohl alles schon wahnsinnig ausgereift anmutet.

    Liebe Grüße aus Berlin

  15. Berthold schreibt:

    Ehrfürchtig ziehe ich ein wenig den Hut vor den edlen Konstruktionen auf dieser Seite. Und möchte aber doch Interessierten Mut zu sehr simplen Ausführungen, die nur wenige Erkenntnisse beachten sollten, machen. Mein Lösung des Rucksackwagens habe ich jetzt auf Youtube unter „Camino mit Rucksackwagen, Technik“ zusammengefasst.
    Also, bastelt, baut, improvisiert und zieht los!!

    • Rucksack Trailer schreibt:

      Wer will, der kann; ich kann nicht, heißt ich will nicht…

      Danke Berthold für die schöne Zusammenfassung im Video.
      Ich bin auch totaler Laie auf diesem Gebiet; trotzdem habe sogar ich so einen praktischen Trageesel hinbekommen.

  16. Paul schreibt:

    Wer will, der kann….
    den Rucksackwagen zum Fahrradtrailer umrüsten? Wie sind die Aussichten für so ein Vorhaben, mit 16 Zoll Luftbereifung? Ich vermute, daß die Achse zumindest durchgängig sein müßte. Dazu eine Anpassung der Deichsel – würde die Konstruktion das einseitige Ziehen aushalten ohne sich selbst zu Verziehen? Ich möchte einfach vermeiden, zwei solch ähnliche Trailer rumstehen zu haben.

    Auf jeden Fall vielen Dank für den tollen Blog mit den ganzen Anregungen!
    LG Paul

    • Rucksack Trailer schreibt:

      Zum Fahrradanhänger läßt sich mein Modell m.E. recht einfach erweitern. Schau mal auf die Webseite von Simon: http://simon-rudolph.de/wandamigo-hiking-trailer-review/ in die Galerie.
      Er hat ja einen Anhänger mit 2 Holmen, die er quasi verbindet und dann über kleinen Schäkel mit dem Gepäckträger des Fahrrads verbindet. Seine zusätzlich angebrachte Verbindung zw. den 2 Holmen braucht es bei mir nicht, ist bei meinem Trailer der Zuggriff. Das Ganze läßt sich sogar ganz einfach mittels Kabelverbindern festmachen (Schäkel u. Aufnahme). Die Achse meines Trailers ist durchgängig/starr.
      Übrigens: mein Rucksack Trailer wiegt jetzt incl. zusätzlicher Ablage (für Wasserflaschen) weniger als 6 kg, genau 5.900 g und hat sogar eine feste „Tischfläche“ gegenüber Simons gekauftem Anhänger mit 6,3 kg trotz eingehängter Plane.

  17. Grufti57 schreibt:

    Hey Leute – recht interessant was hier geschrieben wird – möchte ab September eine Wanderung von ca. 3500km starten und suche noch eine Idee für einen Gepäckesel. Das selberbauen scheint nicht so ein Problem nur erfahre ich nicht wie das Wägelchen optimal an der Hüfte / Trägergurt befestigt bzw welchen Gurt man käuflich erwerben kann.
    Für Denkanstöße wäre ich dankbar

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